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What to wear to a wedding?

Freitag, 4. Juli 2014

Sommerzeit ist Hochzeitszeit und da drängt sich immer eine Frage auf? Was ziehe ich auf einer Hochzeit an? Als meine Cousine vor zwei Jahren geheiratet hat fand ich diese Frage gar nicht mal leicht zu beantworten und habe mich sehr schwer damit getan ein schönes Kleid zu finden. Es gibt ja viele Dinge zu beachten, so sollte man auf keinen Fall ein weißes Outfit tragen, das klingt logisch, denn weiß ist ja die Farbe der Braut. Auch ein schwarzes Kleid kam mir irgendwie unpassend vor, da eine Hochzeit ja ein fröhliches Event ist und schwarz bei uns doch eher als Farbe der Trauer angesehen wird. Letztendlich habe ich mich aber doch für ein schwarzes Kleid entschieden, weil ich einfach kein passendes gefunden habe. Ich habe es dann aber mit bunten Schuhen und einem bunten Blazer getragen, damit es einfach nicht so auffällt dass ich schwarz trage.
Farblich bieten sich hier auf jeden Fall Pastelltöne an, die sehen immer schön aus und sind auch nicht zu hell um als Brautkleid durchzugehen. Rosa oder Apricot sind hier meine Favoriten, besonders wenn man von der Sonne schon ein bisschen gebräunt ist. Aber auch Lila oder Orange finde ich wirklich klasse für eine Hochzeit, die Farben sind schön bunt aber nicht so knallig wie rot. Rot finde ich immer schwierig da diese Farbe sehr strahlt und man so schnell alle Blicke auf sich gezogen hat. Das könnte dann doch etwas unpassend rüber kommen.
Damit ihr nicht so ratlos seid wie ich, habe ich Euch mal drei Outfits zusammen gestellt, das habe ich übrigens mit dem Stylegenerator von Styles You Love gemacht, das ging super einfach.
Wie gefallen Euch die Outfits? Was würdet ihr tragen? Seid ihr vielleicht sogar demnächst auf einer Hochzeit eingeladen? 

Kleid: Dorothy Perkins | Tasche: Rebecca Minkoff | Pumps: L.K. Benett | Ohrringe: Tamaris
Hier kommt ihr zu den Links 
Kleid: Four Flavor | Clutch: Asos | Pumps: Buffalo | Kette: Dalisha | Ohrringe: Aldo | 
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Kleid: Vero Moda | Schuhe: Anna Field | Clutch: Asos | Kette: Aos | Ohrringe: Aldo
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Dieser Post entstand mit freundlicher Unterstützung von Styles You Love. 
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The Roshe - Guide

Sonntag, 29. Juni 2014

Ich werde immer wieder viel zu meinen Nike Rosherun, sei es die echten oder die von Deichmann gefragt, deshalb mache ich nun einmal einen kleinen Ratgeber für Euch! Ich habe nun drei Paar und wird hoffentlich bald noch eines dazu kommen, weshalb ich schon einige Erfahrung mit den beliebten Schuhen habe. Zunächst werde ich auf die Originalen von Nike eingehen und später noch ein paar Worte zu denen von Deichmann sagen.

Wie ist die Passform/ das Tragegefühl?
Also die Schuhe sind einfach himmlisch bequem, das ist auch der Grund warum ich sie so liebe. Man läuft wie auf Wolken und sogar Barfuß ist es in den Schuhen gar kein Problem. Durch das luftdurchlässige Mesh-Material sind die Schuhe sehr angenehm und auch für den Sommer geeignet. Außerdem sind die Schuhe unglaublich leicht an, es fühlt sich beinahe an als würde man Barfuß laufen. Ich würde sagen sie sind normal geschnitten. Entgegen vieler Behauptungen finde ich nicht, dass sie größer ausfallen und rate dazu die eigene Größe auch zu kaufen. Mir waren sie in einer Nummer größer viel zu groß.

Eignen sich die Rosherun zum Sport?
Ich würde sagen Jein. Ich sehe sie oft bei Instagram wie sie fürs Fitnessstudio genommen werden und habe das dann selbst einmal ausprobiert. Für die Übungen an den Geräten oder am Boden sind sie völlig ausreichend. Allerdings wenn es auf das Laufband oder zum joggen im Wald geht eignen sie sich eher nicht. Meine Füße taten nach 30 Minuten Crosstrainer einfach nur weh. Dafür eignen sich viele Nikes einfach nicht, weshalb ich da immer zu richtigen Laufschuhen raten würde.

Sind sie ihren Preis wert?
Preislich liegen die Rosherun etwa bei 90€, wobei der Preis auch bis zu 120€ sein kann. Ich kann nur sagen, dass ich den Kauf nie bereut habe und mir immer wieder so ein paar kaufen würde. Die Schuhe sind einfach perfekt für lange Strecken und Ausflüge. Außerdem läuft man wie auf Wolken, man muss die Schuhe einfach mal anprobieren dann möchte man nie wieder raus. Ich kann sie nur jedem empfehlen der auf der Suche nach wirklich bequemen und trotzdem schönen Schuhen ist.

Gibt es Alternativen?
JA! Zum Beispiel Deichmann bietet zurzeit ebenfalls eine Art "Rosherun" an, davon besitze ich selbst zwei. Sie sind seeeeehr ähnlich und ich würde behaupten von weitem fällt der Unterschied gar nicht so auf, wenn man nicht auf das Nike Zeichen achtet. Allerdings sind sie nicht ganz so bequem wie die originalen, dieses "Wolkengefühl" bleibt aus, was ja eigentlich das wichtigste an den Schuhen ist. Aber wenn man nur eine schicke und günstige Variante sucht, dann ist man hierbei genau richtig, sie kosten auch nur knapp 25€.

Ich denke ich habe nun alle wichtigen Fragen geklärt, falls ihr dennoch Fragen habt, hinterlasst mir doch einfach einen Kommentar!
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Fotografie-Tipps

Montag, 26. Mai 2014

Ich finde es immer selbst sehr praktisch zu lesen, welche Tipps es zum Fotografieren gibt und daher dachte ich, ich verfasse heute mal einen für Euch. Da mein Blog kein reiner Modeblog ist, stehe ich persönlich öfter hinter als vor der Kamera, weshalb ich nun schon auf einige Erfahrung zurückblicken kann. Dennoch freue ich mich immer wieder über Tipps und lese mir gern immer neue Sachen an. Hier zum Beispiel habe ich ein paar Artikel zur Fotografie gefunden, die ich mir gerne durchlese um mich stets zu verbessern und neue Dinge zu erlernen.

Das Kamera Equipment: 

Zum Kamera-Equipment habe ich bereits hier etwas geschrieben. Allerdings möchte ich nun genauer darauf eingeben. Wie ihr ja vielleicht wisst, nutze ich die Canon Eos 600D. Als Objektive nutze ich zurzeit am Meisten das EFS 18-55mm IS und das EF 50mm 1.8, was wohl gerade unter Bloggern sehr beliebt und bekannt ist. Außerdem besitze ich noch das Tamron AF 55-200mm, welches ich aber ehrlich gesagt nie nutze. Für Outfitfotos eignet sich besonders das 1.8 Objektiv, da es diesen schönen unscharfen Effekt im Hintergrund macht.  Aber ich benutze es auch so sehr gerne, gerade bei Detailposts ist es sehr hilfreich. Für größere Aufnahmen, mit vielen Elementen nutze ich lieber das 18-55mm, da es einfach großflächigere Fotos machen kann. Ich würde jedem raten, sich eher nach einem guten Objektiv als nach einer guten Kamera um zu sehen, denn die Objektive sind im Endeffekt viel wichtiger.

Die Kamera-Einstellungen:

Wie viel ihr an Eurer Kamera einstellen wollt und könnt, das ist natürlich Euch selber überlassen. Allerdings kann ich Euch ja mal meine Einstellungen verraten, sodass ihr schauen könnt ob ihr davon etwas umsetzen könnt. Zunächst einmal kann ich sagen, dass ich grundsätzlich ohne Blitz arbeite. Fotos mit dem Standard-Blitz der Kamera finde ich wirklich grauenvoll und sie sehen meist aus wie von einer günstigen Digitalkamera. Außerdem stelle ich meist noch den Weißabgleich selber ein um den Bildern einen natürlich Farbton zu verleihen und stelle auch die Blende selber ein. Zu Beginn habe ich einfach im "Ohne Blitz" Modus gearbeitet und mich nach und nach vorgewagt. Ich fotografiere ganz selten mal ohne Autofokus, da ich wirklich eine unruhige Hand habe und daher ungern selbst Fokussiere. 

Vom richtigen Licht:

Da ich ohne Blitz fotografiere brauche ich natürlich Tageslicht. Wenn ich im Haus Fotos mache, ist die richtige Uhrzeit nicht so wichtig, aber hierbei ist Mittags meist am besten, da dort die Sonne am hellsten scheint. Für Outfitfotografie oder anderen Fotos draußen, wähle ich immer lieber früh morgens oder spät Abends. Morgens ist die Sonne noch nicht so stark und man kann neutrale Fotos machen ohne, dass die Fotos überbelichtet werden. Abends kann man oftmals die untergehende Sonne ausnutzen und so eine tolle Stimmung erzeugen. 

Abschließend kann man sagen, dass man bei der Fotografie einfach mit offenen Augen durch das Leben gehen sollte, denn meist entstehen die schönsten Fotos einfach spontan. So entdeckte ich durch Zufall diese einzelne Ähre oben und konnte dort einfach ein tolles Foto machen, der untergehenden Sonne sei Dank. 

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Let's get Sporty: My Polar Watch

Donnerstag, 22. Mai 2014


Heute möchte ich Euch etwas über meine Polar Pulsuhr berichten, da ihr Euch das ja auch gewünscht habt. Und ja, ich wäre sehr froh gewesen einen Bericht darüber zu lesen und vielleicht so direkt die richtige zu kaufen. Ich habe nämlich erst auf eine günstige Variante zurückgegriffen und mir eine günstige Alternative bestellt. Aber diese hat mich überhaupt gar nicht überzeugt, weshalb ich mich weiter informierte und dabei auf Polar stieß. Auf Instagram nutzen viele diese Uhr und auch im Internet wird Polar als "der" Hersteller für Pulsuhren bezeichnet. Preislich liegt mein Modell, das FT4f , normalerweise bei 80 €. Es handelt sich hierbei aber um ein Auslaufmodell, weshalb ich 56€ zahlte. Ich wollte einfach eine Uhr, die mir meinen Puls sowie die verbrauchten Kalorien anzeigt. Denn ich finde es immer toll zu sehen, was man so beim Sport bewirkt, das motiviert mich immer total.

Die Polar Pulsuhr kam in dieser schwarzen, kleinen Box, wo ich sie nun auch immer aufbewahre. Im Lieferumfang sind die Uhr, der Pulsgurt und der Sensor enthalten. Man kann den Sensor mit einigen Sport-Bhs verwenden, sodass man den Gurt nicht unbedingt benötigt. Ich nutze ihn aber immer. Man kann ihn verstellen und er ist sehr angenehm zu tragen, man merkt ihn kaum. Bei meiner günstigen Pulsuhr, hat der Gurt sehr eingeschnitten und der Sensor hat auch sehr selten auf anhieb geklappt. Befeuchtet man die Rückseite des Pulsgurtes ein wenig mit Wasser, so erkennt die Polar Pulsuhr den Puls auf Anhieb und zeigt ihn auch ohne Probleme das ganze Training an.

Die Bedienung der Polar Pulsuhr ist super einfach und sehr intuitiv. Ich brauchte kein mal in die Bedienungsanleitung schauen, das finde ich immer sehr wichtig. Das war zum Beispiel bei der günstigen auch nicht so. Was ich auch noch positiv finde ist, dass die Polar Pulsuhr mit den Geräten im Studio kompatibel ist und ich nun nicht immer die Handsensoren festhalten muss. Das einzige Manko ist für mich, dass die Uhr ein wenig zu eng sitzt und ich dann Abdrücke nach dem Sport habe.

Wie ihr aber lesen könnt, bin ich einfach sehr zufrieden mit der Polar Pulsuhr und kann nur jedem raten etwas mehr Geld auszugeben. Ich habe den Kauf nicht bereut und konnte durch meine erste Uhr den direkten Vergleich ziehen. Bei der Polar Pulsuhr merkt man einfach die gute Qualität und sie ist jeden Cent wert!



Übrigens seht ihr auf den Bildern meine neue Trinkfalsche von Myequa xx TheDailyDose. Ich liebe den Blog und bin ganz großer Fan dieser tollen Mädels!


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{Outfit-Tipps} Abiballkleider

Mittwoch, 30. April 2014

Jedes Jahr im Frühjahr ist es soweit: Für viele junge Menschen in Deutschland geht eine ganz besondere Zeit zu Ende, die Schulzeit. Das Abitur steht kurz bevor und in dieser Woche wurden in NRW schon die ersten Prüfungen geschrieben. Ich kann mich noch genau an diese Zeit erinnern, sie ist mittlerweile schon 2 Jahre her. Diese Zeit ist wirklich etwas besonderes. Sie ist unglaublich anstregend, nervenaufreibend, super traurig und schön zugleich. 12 oder 13 Jahre Schule sind endlich vorbei und es kommt eine mehr oder weniger ungewisse Zeit auf einen zu.
Ich denke meist gerne an meine Schulzeit zurück, denn auch wenn man es nie so gesehen hat, die Schulzeit war wirklich richtig schön! Manchmal wünsche ich mir, ich könnte noch einmal in die Schule gehen und, ja, manchmal vermisse ich die Schule.  Auch an meinen Abiball denke ich gerne zurück. Es ist für fast alle Mädchen der Tag der Tage, ich habe monatelang überlegt welches Abiballkleid ich nehmen soll und war danach mit der Suche nach Accessoires beschäftigt. Ich hätte gerne auf einigen Blogs zur Inspiration etwas gelesen, daher verfasse ich heute einen Post über Abiballkleider. Es gibt einfach nicht "das" perfekte Kleid, jedem gefällt etwas anderes und ich muss ehrlich zugeben, es gibt einfach kein Kleid das zu 100% seinen Vorstellungen entspricht, da muss man vielleicht den ein oder anderen Kompromiss eingehen. Es gibt einfach so viele Mögliche Abiballkleider, da würde ich jedem raten einfach einige zu bestellen und dann einen schönen Probeabend mit Freundinnen oder der Familie machen. Oder man geht natürlich in einen Laden, hier kann ich besonders Brautmodengeschäfte empfehlen. Für die, die aus der Nähe kommen: Besonders Duisburg-Marxloh ist für seine tollen Brautmodengeschäfte bekannt, da lohnt sich immer eine Fahrt hin.
Für die Zeugnisvergabe habe ich Euch ein paar wunderschöne kurze Abiballkleider herausgesucht. Ich würde am liebsten alle Kleider bestellen und behalten, aber leider habe ich einfach keinen Anlass um sie zu tragen. Für den eigentlichen Ball habe ich mich auf bodenlange Kleider festgelegt. Ich finde einfach, am Abiball sollte man ein langes Kleid tragen, denn wann sonst hat man die Chance sowas tolles zu tragen?
Aber egal für welches Abiballkleid ihr Euch entscheidet, das wichtigste ist, dass ihr Euch wohlfühlt. Ihr tragt ungern hohe Schuhe? Macht nichts! Gerade bei bodenlangen Abiballkleidern kann man gut flache Schuhe tragen, man sieht es ja nicht. Gerade am Abiball sollte man strahlen und glücklich sein, dass man die Schule so gut geschafft hat, da sollte man sich nicht von unpassender Kleidung nicht die Laune verderben lassen. Egal wie Eure Entscheidung später ausfällt, denke ich ihr werdet ganz toll ausschauen und hoffe, ihr denkt später genauso gern an Euren Abiball zurück wie ich an meinen!


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How to: Mit Kritik richtig umgehen

Dienstag, 29. April 2014

Ich wollte das Thema vom #smilestorm noch einmal aufgreifen und hier mal die ein oder anderen Tipps geben, wie man richtig mit Kritik umgeht. Ich kann hier keine "Mastertipps" geben und bin bestimmt auch nicht fehlerfrei, aber in meiner Bloggerkarriere konnte ich dennoch einige Erfahrungen machen.
Meinen ersten negativen Kommentar erhielt ich recht früh, nämlich als ich meinen ersten Outfitpost verfasst habe: " auf dem letzten bild siehst du aus wie ne presswurst . da passt nichts zueinander." Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie ich mich gefühlt habe. Ich war erst einmal sehr enttäuscht, da ich über die Bilder wirklich glücklich war und sie mir gut gefallen haben. Aus Panik, dass das andere genauso sehen, habe ich das Bild einfach gelöscht. Ich hatte einfach nicht das Selbstbewusstsein um mit solchen Dingen umzugehen. Heute blicke ich auf solche Kommentare ganz entspannt zurück. Man kann nie allen Menschen es Recht machen. Von dicken Beinen, über viel zu großen Augen, bis hin zu fleckigen Haaren war alles dabei. Ich kann nun einmal nichts für mein Aussehen, daher nehme ich solche Kommentare nicht sonderlich ernst, erst recht nicht von anonymen Kommentaren. Ist Euch mal aufgefallen, dass 90% der gemeinen Kommentare anonym sind? Anscheinend haben einige Leute viel zu kritisieren, aber nicht den Mut selbst Dinge von sich zu offenbaren.
Aber natürlich gibt es auch ernst gemeinte Kritik, auch von anonymen Kommentaren. Natürlich, wir leben in einem freien Land und auch auf meinem Blog darf man gerne seine Meinung kundtun. Gerade wenn ich zum Beispiel wie beim Layout direkt danach frage. Dort finde ich es auch gar nicht schlimm, wenn kritisiert wird oder etwas nicht gefällt. Im Gegenteil: Ich sehe ernst gemeinte Kritik immer als Chance mich selbst zu verbessern und vielleicht Dinge zu entdecken, die ich bisher gar nicht so gesehen habe. Ich nehme mir diese Kritik dann wirklich zu Herzen und schreibe mir auch oft Dinge auf, die jemanden gestört haben auf um diesen Fehler nicht noch einmal zu begehen oder ihn in der Zukunft angreifen zu können. Ich finde sowas immer wichtig, denn niemand ist perfekt und es gehört irgendwie dazu, dass man auch lernt mit Kritik umzugehen. Gerade wenn man als Blogger sein Leben so offen legt und vielen Menschen seinen Blog präsentiert muss man zwangsläufig auch mit Kritik und anderen Meinungen umgehen soll. Wer das gar nicht kann, sollte sich vielleicht noch einmal überlegen ob man beim Bloggen richtig ist oder ob es Dinge gibt, die einem besser liegen.
Nichtsdestotrotz gibt es wie oben schon angesprochen auch echt Kommentare. Doch wie reagiert man am Besten auf solche Kommentare? Ich differenziere da ein wenig. Komplett unangebrachte oder Kommentare die wirklich nichts auf meinem Blog zu suchen habe, lösche ich einfach. Aber die meisten Kommentare schalte ich dennoch frei und versuche freundlich darauf zu antworten, das wird einen wohl am meisten Ärgern. Ich würde immer davon abraten, wütend drauf los zu tippen, denn dann bietet man meist noch mehr Angriffsfläche. Getreu nach dem "Motto lächeln und winken".
Alles in Allem sehe ich Kritik und negative Kommentare mit der Zeit viel positiver und freue mich sogar darüber, denn nur so kann man sich verbessern. Falls ihr dennoch mal traurig wegen solchen Kommentaren seid, denkt immer dran: Die meisten Kommentare auf dem Blog sind positiv. Der negative Teil ist wirklich klein und die lieben Worte der Leser sind doch einfach das schönste am Bloggen!


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How to make your wardrobe ready for spring!

Montag, 21. April 2014

Wir genießen alle den Frühling in ganzen Zügen und natürlich steht auch wieder der obligatorische Frühjahrsputz an. Vor diesem Großreinemachen nach dem Winter bleibt auch der Kleiderschrank nicht verschont. Ich habe die Tage genutzt und endlich meinen Kleiderschrankinhalt auf Frühling umgekrempelt. Nun steht dem Frühling nichts mehr im Wege und der Sommer kann auch bald kommen. Damit das auch bei Euch so ist, habe ich heute einige Tipps mitgebracht.
1. Was weg muss, muss weg: Dicke Sachen, die man im Frühling definitiv nicht braucht kann man schon einmal wegpacken. Meine Uggs zum Beispiel, die brauche ich bei den Temperaturen wirklich nicht. Ich lagere sie im Sommer in ihren Originalkartons. Frisch gereinigt und gepflegt können sie dort wunderbar lagern und auf ihren Einsatz im Herbst warten. Auch die Dicke Daunenjacke hängt frisch gewaschen in den tiefen meines Schrankes. Ich achte immer drauf, dass die Sachen frisch gewaschen oder geputzt sind, wenn ich sie wegpacke, damit ich im Herbst keine Bösen Überraschungen ("da war doch noch was...") erlebe. Eine dickere Jacke oder einen Pullover lasse ich dennoch draußen, da immer kältere Tage sind und wenn man dann erst alles wieder auspacken muss ist das eher unpraktisch.
2. Ausmisten hilft gegen Kleidungsfrust: Gerade im Frühjahr möchte man sich gern neu einkleiden und für die neusten Trends gerüstet sein. Es kann natürlich auch sein, dass einige Sachen gar nicht mehr passen, da man sie den ganzen Winter über gar nicht getragen hat. Deshalb sollte man gerade im Frühjahr seinen Kleiderschrank durchgehen und alte oder unpassende Dinge ausmisten. Hier habe ich einige Tipps dazu verfasst. Ich habe zum Beispiel eine Art "Kleiderschrankinventur" gemacht. Ich habe alle Teile ausgepackt und anprobiert, sowie Kombinationen gesucht. Hat ein Teil mich nicht überzeugt, oder konnte ich es nicht kombinieren so habe ich es gnadenlos aussortiert. Das hat wirklich gut getan!
3. Erst gucken, dann kaufen: Ich finde es immer praktisch beim Shoppen vorher darauf zu achten, zu welchen Sachen die zukünftigen Kleidungsstücke passen können. Denn es bringt wirklich nichts ein Top zu kaufen, wenn man dazu nichts passendes hat. Auch würde ich erst einmal schauen, was ich noch zuhause habe bevor ich nun jeden Trend nacheifere. Vielleicht hat man noch passende Kleidungsstücke zuhause, die man nur mit ein wenig Arbeit zu wahren Trendteilen machen kann. So kann man wirklich Geld sparen und kann seine alten Lieblingsteile weiterhin nutzen. Geld sparen kann man auch, indem man bei Portalen wie Kleiderkreisel oder Second Hand Läden sucht. Meistens findet man da auch Stücke aus aktuellen Kollektionen, doch zu einem kleineren Preis!

So, das waren meine Tipps um den Kleiderschrank Frühlingsfest zu machen. Vielleicht konnte ich ja den ein oder anderen Überzeugen auch mal richtig auszumisten und umzuräumen. Habt ihr vielleicht auch noch Tipps? Dann schreibt mir doch!


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Triangl Bikini

Dienstag, 8. April 2014

Ja, auch mich hat der Triangl-Bikini-Hype erfasst und ich durfte letzte Woche meinen ersten Triangl Bikini in den Händen halten. Ich fand die Bikinis gerade so interessant, weil sie nicht aus normalem Bikini-Stoff sind, sondern aus Neopren. Dazu sind sie noch super schick, gerade die neuen mit Animal-Print finde ich super schön. Deshalb freue ich mich umso mehr als ich angeschrieben wurde, ob ich nicht einen Triangl Bikini testen möchte und sagte natürlich gerne zu! Preislich liegen die Bikinis umgerechnet bei etwa 64€, man kann die Größe des Ober- und Unterteils getrennt voneinander aussuchen, was ich schon mal sehr positiv finde.
Da kommen wir aber schon zum großen Problem bei den Bikinis. Ich war beim Bestellen nämlich sehr unsicher, welche Größe ich letztendlich bestellen sollte. Als ich meinen Bikini dann auf Instagram postete, bekam ich viele Fragen über die Größe und merkte, dass ich nicht allein mit meiner Ratlosigkeit war. Zwar bietet Triangl auf der Homepage einen Größenguide und eine wirklich nette Beratung im Live Chat an, aber so richtig sicher sein kann man nie. Deshalb werde ich einfach mal meine Erfahrungen und Größen hier mit Euch teilen, damit ihr vielleicht nicht so ratlos seid wie ich.
Ich habe mich übrigens für das Model Winnie Holli Hyde* entschieden, es ist ein trägerloses Oberteil und eine einfache Hose. Den Preis finde ich mehr als gerechtfertigt, denn der Bikini ist einfach wunderbar verarbeitet und in einer richtig guten Qualität. Der Versand ging auch ganz fix, ich habe nicht einmal eine Woche auf meinen Triangl Bikini gewartet.

Welche Größe sollte ich also bei Triangl Bikini nehmen?
Da die Traingl Bikinis aus Neopren sind, ist der Stoff deutlich fester als bei normalen Bikinis. Dementsprechend sitzt der Bikini schon recht eng, wodurch man wirklich lieber eine Nummer größer haben kann, als zu klein. Ich würde generell sagen, dass dieses Model etwa eine Nummer kleiner ausfällt als normal. Ich habe zum Beispiel 40/42 bei Hosen und 38/40 bei Oberteilen. Das Oberteil sitzt in Größe L wie angegossen und hält trotz fehlenden Trägern und größerer Oberweite perfekt. Das habe ich bisher noch bei keinem Bikini so gehabt. Deshalb würde ich ihn auch gerade für große Oberweiten ohne Bedenken empfehlen. Die Hose ist mir leider noch einen ticken zu klein, da sie auch recht knapp geschnitten ist. Allerdings hoffe ich, dass ich bis zum Sommer mein Abnehmziel erreiche und sie dann auch passt. Wenn man auf Nummer sicher gehen möchte, würde ich das Höschen immer eine Nummer Größer als das Oberteil nehmen, dann passt es auch ganz sicher. Im Online-Shop raten sie meist zwar dazu, das Unterteil kleiner als das Oberteil zu nehmen, aber das würde ich so nicht empfehlen!


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Blog Events

Dienstag, 18. März 2014

Blog Events sind eine wirklich tolle Möglichkeit neue Menschen kennen zu lernen und auch seinen Blog bekannter zu machen. Ich war nun schon auf einigen Events und bin wirklich sehr dankbar für diese Chance. Blog Events bedeuten für mich immer wieder die Möglichkeit tolle neue Menschen kennen zu lernen, sich auszutauschen und einfach eine Menge Spaß zu haben! Einige liebe Menschen die ich bereits kennen lernen konnte, zähle ich heute zu meinen Freundinnen und möchte meine Bloggermädels nicht mehr missen. Außerdem habe ich viele Dinge über das Bloggen oder zum Beispiel rechtliche Dinge Erfahren. Es gibt einfach kein Event, von welchem ich nicht überglücklich nach Hause komme und einen schönen Tag hatte.
Doch wie genau kommt man an solche Events, wie werden die Firmen auf mich Aufmerksam, was passiert auf so einem Event? Genau diese Fragen möchte ich heute so gut ich kann beantworten.

Newsletter, Firmen und Homepages:
Auf mein erstes Event wurde ich durch die wohl einfachste Methode aufmerksam. Ich entdeckte auf der Homepage von Styleranking das Fashion Blogger Café wo man sich für das Treffen im Sommer anmelden konnte. Bei diesen Anmeldungen kann sich jeder mit Blog auf den Seiten eintragen oder auf eine Warteliste setzen lassen. Das klappt wirklich gut und geht wirklich flott. Auch durch Newsletter bestimmter Firmen oder Argenturen kann man zu diversen Events eingeladen werden.
Einladung durch andere Blogger & Events:
Meist ist es schon hilfreich wenn man auf dem ein oder anderen Event war. Denn so werden verschiedene Firmen durch Verlinkungen von anderen Blogs auf den eigenen Blog aufmerksam. Die Firmen können so den ein oder anderen Blog kennen lernen und ihn für weitere Events einladen. Auch diverse Blogger laden oft zu Events ein, so kam ich zum Beispiel an das Karstadt Event. Dort haben sogar manchmal nicht-Blogger die Chance an Events teilzunehmen.
Anreise und Verpflegung:
Die Firmen und Argenturen möchten natürlich, dass die Gäste sich wohlfühlen und sorgen dementsprechend für die nötige Verpflegung. Ich persönlich war noch nie auf einem Event wo es wirklich nichts zu Essen gab, man muss die Blogger ja auch bei Laune halten und mit Essen geht das besonders gut.
Bei der Anreise ist es manchmal so, dass die Firmen die Anfahrt teilweise oder sogar komplett übernehmen, manchmal muss man die Kosten auch selber tragen. Ich fahre da gern mit meinem Semesterticket, demnächst wollte ich auch einmal den Ladies-Only Service von Blablacar ausprobieren. Dort kann man Mitfahrgelegenheiten speziell für Frauen finden, das finde ich echt klasse, denn meistens hat man bei anderen Mitfahrgelegenheiten doch oftmals ein mulmiges Gefühl! Am Besten informiert man sich direkt bei den Firmen wie lange das Event geht und in wie weit Kosten übernommen werden.

Nun liegt es an Euch! Stöbert in diversen Foren nach Events oder fragt andere Blogger ob sie Euch vielleicht den ein oder anderen Kontakt vermitteln können oder Euch sogar mitnehmen wollen. Wart ihr schon einmal auf einem Event? Wenn ja wie haben diese Events Euch gefallen? Ich bin gespannt!


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{Blogtipps} Das Blogger-Equipment

Montag, 17. Februar 2014

Heute habe ich Euch eine weitere Serie zu meinen Blogtipps mitgebracht. Heute geht es darum, welche Dinge man besitzen sollte wenn man erfolgreich bloggen möchte. Kurz gesagtich stelle Euch meine persönlichen Blogger-Must-Haves vor. Wie immer gilt auch hier: Ich rede nur von meiner eigenen Erfahrung, es kann das natürlich jeder so handhaben wie er mag!
Die Fotoausrüstung: Wie oft habe ich schon gelesen, dass man kein teures Equipment braucht um erfolgreich bloggen zu können. Allerdings kann ich dieser Aussage nur teilweise zustimmen. Denn mal Hand aufs Herz, Mädels! Schöne, klare Fotos sind das A&O eines Blogs. Niemand möchte nur verwackelte Handybilder sehen, mit Liebe gemachte Bilder, mit einer guten Qualität, sind da doch viel angenehmer! Aber für diese Bilder braucht man keine Kameraausrüstung von vielen Hundert Euro. Es gibt recht günstige Einsteiger Spiegelreflexkameras oder auch Digitalkameras die eine vergleichbare Qualität besitzen. Ich habe auch Anfangs mit einer Digitalkamera gearbeitet bis ich dann recht schnell auf eine Spiegelreflexkamera umgestiegen bin. Für mich bieten sich dort bildtechnisch viel mehr Möglichkeiten und  mit dem richtigen Zubehör kann man wunderschöne Bilder erzielen.

Visitenkarten: Gerade wenn man seinem Blog fest etabliert hat, seine Ziele klar sind und der Blog ein festes Konzept hat, empfiehlt es sich in Visitenkarten zu investieren. Wieso ich vorher nicht dazu raten würde? Gerade am Anfang orientiert man sich doch öfter und schneller um und da die Visitenkarten einen Zusammenhang mit dem Blog aufweisen sollten, geht dieser schon einmal schnell verloren. Bei meinen Visitenkarten habe ich mich an meinen Hintergrund gehalten und ihn auf meinen Karten ebenfalls einfließen lassen, damit man sofort einen Zusammenhang erkennt. Visitenkarten sind gerade auf Events sehr wichtig. Ich denke wir kennen uns alle ganz gut und ich würde mal behaupten niemand kann sich auf die schnelle 10 oder mehr Blogadressen merken. So kann man anderen Bloggern oder eventuellen Kooperationspartnern seine Visitenkarte überreichen und bleibt so besser im Gedächtnis. Eine geschickte Werbung!

Die Leidenschaft: Nach den ganzen komerziellen Dingen kommen wir nun einmal zum anderen Teil. Kein Blog funktioniert ohne Leidenschaft! Ich finde Bloggen kann mitunter sehr anstrengend sein und man muss mit viel Leidenschaft dahinter stecken um da am Ball zu bleiben. Aber die Angst, Euer Engagement wird nicht unbelohnt bleiben. Ich merke jeden Tag durch die lieben Kommentare und Mails,dass das was ich hier tue richtig ist und jemandem da draußen gefällt. Dieses Gefühl ist sehr schön und macht unendlich stolz! Ihr werdet es sehen!


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The perfect Bag for University

Mittwoch, 5. Februar 2014

Frauen haben für so ziemlich jeden Anlass die passende Tasche. Eine Tasche an die besondere Anforderungen gestellt wird ist die Tasche für die Uni oder Schule. Besonders an langen Tagen muss sie viel Stauraum bieten und eine Menge aushalten. Ein Ordner, Schreibsachen, dem Laptop, Schreibsachen und was wir Frauen sonst noch so mitunter herum tragen müssen rein passen. Leider sind diese Sachen meist sehr schwer, also muss so eine Tasche einiges aushalten. Früher habe ich oftmals preisgünstige Taschen vom Schweden genutzt, leider sind sie nach wenigen Wochen gerissen und ich stand in der Schule mit einer Tasche ohne Henkel da. Schön sollte die Tasche natürlich auch sein, eine einfache Laptoptasche oder ein einfacher Beutel war nie etwas für mich. So entschied ich mich mehr Geld in eine hochwertige Tasche zu investieren, die mir wirklich gut gefiel und es war die Beste Entscheidung, die ich je getroffen habe. Meine große Longchamp nutze ich nun schon über 2 Jahre täglich und sie hält und hält. In der Zeit hätte ich bestimmt 5 Taschen gebraucht, also wäre ich beim gleichen Preis gewesen. Ich bin nicht immer der Überzeugung , dass teure Sachen besser sind, aber bei Handtaschen kann ich die Aussage so unterstreichen. Von hochwertigen Taschen hat man, gerade wenn man sie häufig und intensiv nutzt, deutlich mehr! Ich habe Euch mal ein paar mögliche Taschen bei Trendfabrik herausgesucht. Die Michael Kors Jet Set ist bei vielen als Schul-/Unitasche sehr beliebt, ich nutze meine Michael Kors Hamilton sehr gerne als Unitasche. Sie ist gerade an kurzen Tagen oder an Tagen wo ich nicht viel brauche ein super schicker Begleiter, den man dank Tragegurt auch einfach mal über der Schulter tragen kann. 
Michael Kors Jet Set | Liebeskind Madrid Snake | Michael Kors Jet Set | Liebeskind Annabel | Michael Kors Hamilton


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{Blogtipps} Rechtliches zum Bloggen

Dienstag, 28. Januar 2014

Heute möchte ich ein Thema ansprechen, das leider viel zu wenig Beachtung findet oder von vielen schlicht und einfach ignoriert wird. Als Blogbetreiber bestimmte Rechten und Pflichten zu. So wäre da zum Beispiel das Impressum, eine gerwerbliche Anmeldung beim Finanzamt und so weiter. Ich bin selbst keine Juristin oder habe etwas dergleichen studiert. Allerdings habe ich mich ausführlich über diese Themen informiert, mich befragt oder sie im Studium behandelt, deshalb denke ich schon einige Tipps geben zu können.

Das Impressum: Entgegen weit verbreiteter Meinungen besagt Paragraph 5 des Telemediengesetzes, dass jede Webseite, die nicht ausschließlich persönlichen oder familiärem Zwecken dient ein Impresum mit einem Ansprechpartner und einer gültigen Adresse besitzen muss. Ab wann eine Webseite nicht mehr als persönlich gilt, ist nicht genau geregelt aber man kann festhalten, dass spätestens wenn man Kommentare auf seinem Blog zulässt oder damit kommerzielle Zwecke verfolgt, wird ein Impressum Pflicht. Ich würde dazu raten, immer ein Impressum auf dem Blog zu haben, denn dann ist man auf der sicheren Seite. Wie oft habe ich schon das Argument gehört "ich will auf meinem Blog doch keine Privaten Daten preisgeben"? Und wo ihr letztes Wochenende wart und dass ihr dort noch schnell mit wem auch immer Fotos geschossen habt, ist nicht privat? Ich kann mir bei solchen Argumenten nur an den Kopf fassen, wenn man einem Blog startet sollte einem klar sein, dass man Dinge von sich Preis gibt, das ist ja schließlich Sinn und Zweck eines Blogs oder nicht? Den Firmen werden ja auch die Adresse einfach so weitergegeben, damit sie etwas schönes schicken können, wieso denn dann nicht auch dort wo man es wirklich muss? 
Das Impressum muss nicht unbedingt Impressum heißen, ihr könnt es auch Imprint, Kontakt oder sonst wie nennen. Es muss nur von allen Seiten der Webseite klar erkennbar und erreichbar sein. So bringt es nichts wenn man es auf der Startseite anklicken kann, aber es auf den anderen Seiten des Blogs nicht mehr erkennbar ist. Im Impressum selber muss Euer vollständiger Name und Eure vollständige Adresse, Postfach ist nicht erlaubt, sowie Eure Mailadresse in Textform vorliegen. Das bedeutet: Bilder mit eurer Adresse oder auch das so oft gesehene "Adresse auf Anfrage" gelten hierbei leider nicht.

Der Gewerbeschein: Der Gewerbeschein ist eine Sache von der ich selbst lange Zeit nichts wusste. Prinzipiell ist es nicht notwendig einen Gewerbeschein zu besitzen, denn ihr betreibt den Blog als Hobby, investiert Eure Freizeit in die Beiträge und ihr bekommt dafür nichts außer ein paar nette Kommentare und Leser. Diese Tatsache kann sich aber schnell ändern, denn sobald ihr Euren Blog kommerziell nutzt, wird ein Gewerbeschein fällig. Manche werden jetzt sagen:" ach für die paar Gutscheine im Jahr brauche ich keinen Gewerbeschein!". Doch auch Einnahmen durch Gutscheine und sei es nur einer im Jahr, werden genauso wie ein normales Einkommen angesehen und müssen steuerlich erfasst werden. Die Gewerbeanmeldung ist auch ziemlich einfach, in vielen Städten kann man sie sogar direkt online machen. Man füllt ein Formular aus, zahlt einmalig einen Geldbetrag für die Anmeldung und schon hat man ein Gewerbe angemeldet. Die Stadt leitet das dann an das Finanzamt weiter und man bekommt wenige Wochen danach einen Berg Zettel, den man ausfüllen muss um seine steuernummer zu bekommen. Das ist auch nicht schwer und kostet gar nichts. Wenn man seine Angaben gemacht hat bekommt man eine Steuernummer und muss einmal im Jahr eine Steuererklärung abgeben. 

Puh, das war ganz schön schwerer Stoff oder? Ich finde es aber dennoch wichtig, dass man sich mit solchen Dingen auseinander setzt und sich diesen Dingen auch bewusst ist, denn wir wissen alle Unwissenheit schützt leider nicht vor Strafe.



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{Blogtipps} Aller Anfang ist schwer!

Mittwoch, 22. Januar 2014

 Ich bekomme oftmals Mails oder Nachrichten von ganz lieben Mädels, die auch einen Blog starten wollen oder bereits besitzen. Sie haben viele Fragen und da sich bestimmt manche auch gar nicht trauen nachzufragen, werde ich nun eine Serie mit Blogtipps starten. Dieses mal geht es um den Anfang beim Bloggen.
 Als ich etwa vor 4 Jahren mit dem Bloggen angefangen habe, war Bloggen noch gar nicht so in Mode bekommen und ich war weit von einem professionellen Blog entfernt. Heute habe zumindest einiges Wissen angehäuft, weiß wie es so läuft mit dem Bloggen, habe Html- und CSS Kentnisse und habe bereits viele Kontakte zu anderen Bloggern oder Firmen aufgebaut. Dies sind aber alles keine Voraussetzungen für einen guten Blog, für den Anfang reicht es wenn man sich einige Gedanken vorher macht.

    Eure Grundvoraussetzungen: Um einen Blog zu starten muss man kein Equipment von mehreren 1000 Euro besitzen oder der perfekte Schreiber sein. Am Bloggen finde ich gerade schön, dass eigentlich jeder bloggen kann der mag. Allerdings sollte man bloggen auch nicht unterschätzen. Eines sollte Euch von Anfang an klar sein: Ein Blog ist viel Arbeit! Ihr solltet als Grundvoraussetzungen schon ein Interesse am Schreiben, Fotografieren, am Internet und Computer haben. Von einem Gedanken kann man sich schon einmal verabschieden: Man schreibt ein paar Texte, macht ein paar Bildchen und schon kommen die Leser und Sponsoren in Scharen daher. Gerade weil es so viele Blogs heute gibt, ist es gerade für Newcomer schwierig Fuß zu fassen und es kann daher einige Zeit dauern bis sich die ersten Leser auf den Blog "verirren". Deshalb ist die wichtigste Tugend eines Blogger Geduld, Geduld und nochmals Geduld.
   Die richtige Plattform: Oftmals werde ich gefragt, wo man denn nun seinen Blog starten soll. Die bekanntesten Anbieter sind wohl Wordpress, Overblog und Blogspot, wo ich auch meinen Blog gestartet habe. Viele professionelle Blogger nutzen Wordpress, allerdings finde ich es für den Anfang relativ kompliziert und aufwendig. Für einen einfachen Einstieg kann ich persönlich Blogspot empfehlen, es ist alles sehr einfach gehalten und auch die meisten Tutorials findet man für Blogspot-Blogs. Später kann man immer noch entscheiden, ob man umzieht oder es dabei belässt.
    Die Themen: Hat man sich für eine Plattform entschieden, so sollte man sich Gedanken über das Thema machen. Heutzutage gibt es leider so viele Blogs, die oftmals keinen klaren roten Faden haben oder irgendwie ein Grundthema erkennbar ist. Ich habe dann leider oftmals das Gefühl, dass es sich um gedankenlose Blogs handelt, die irgendwie nur da sind "um auch mal etwas zu bloggen", obwohl das bestimmt nicht der Fall ist. Bei der Themenfindung solltet ihr Euch Gedanken machen, was Euch eigentlich interessiert. Was sind Eure Hobbys und Interessen und wie kann man sie mit dem Blog in Verbindung bringen? Was macht Euren Blog besonders? Backt ihr vielleicht besonders schöne Torten oder habt ein außergewöhnliches Hobby? Perfekt, dann wären Eure Themen ja schnell gefunden. Aber auch wenn ihr sowas nicht habt, braucht ihr nicht zu verzagen. Es hilft auch meist, sich Gedanken darüber zu machen worüber ihr nicht bloggen wollt, dann findet ihr ganz allein zu Euren Kernthemen.
    Den Blog starten und gestalten: Die Plattform und die Themen sind gefunden und nun? Zunächst sollte man sich einen Namen für den Blog überlegen, denn er wird später zur einer eigenen Marke. Deshalb sollte man einen Blognamen wählen, den der Leser mit dem Blog und den Themen identifizieren kann. "Anjastestblog" ist zwar passend, aber nicht gerade kreativ, denn ich glaube diese Blognamen gibt es so gut wie mit jedem weiblichen Vornamen in Deutschland. Was lernen wir daraus? Ein Blogname sollte einzigartig und prägnant sein. Ihr solltet Euch noch lange mit diesem Namen identifizieren können, denn ein ständig wechselnder Blogname hilft auch niemandem weiter. Sammelt zunächst Vorschläge und fragt doch einfach mal Eure Familie und Freunde welche ihre Favoriten sind. Hauptsache es entstehen keine voreiligen Entschlüsse, die ihr dann nachher bereut. Beim Design des Blogs, kann ich Euch immer wieder Copypastelove ans Herz legen. Ich hatte vorher auch keine Kenntnisse im Bereich Bloggestaltung mit HTML und CSS, aber ich konnte wirklich viel lernen. Viele Sachen muss ich heute gar nicht mehr nachschauen und vieles klappt schon ganz von allein.

Das war mein erster Teil zum Thema Blogs und Blogtipps. Ich hoffe es hat Euch gefallen! Wenn ihr Wünsche für solche Beitrage oder Fragen habt, schreibt mich einfach an! Ich freue mich immer über Nachrichten.




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KitKat & Smarties Cake

Dienstag, 17. Dezember 2013

Meine Beste Freundin, von der ihr übrigens diese Woche noch so einiges hören werdet, hatte am Sonntag Geburtstag und ist 22 Jahre alt geworden. Da ich sie erst heute in der Uni sehe habe ich mich gestern an die Arbeit gemacht und ihr einen Kuchen gebacken. Es sollte kein gewöhnlicher Kuchen sein, denn das würde gar nicht zu ihr passen. Schön bunt sollte der Kuchen auf jeden Fall sein. Als ich darüber nachdachte welchen Kuchen ich ihr backen könnte fiel mir der Kuchen ein, den ich auf so vielen Blogs, Tumblrs und Co schon so oft gesehen hatte: Der KitKat - Smarties - Kuchen. Ihr wisst schon, der Kuchen bei dem man sich fragt wie man ihn eigentlich essen soll, denn rund um den Kuchen sind KitKat-Riegel und oben drauf ist eine dicke Schicht Smarties oder M&M's. Ich werde gleich herausfinden, wie man dieses Teil isst und wie es denn letztendlich schmeckt, ich kann gern darüber berichten ob ich die Schweinerei überlebt habe. Schön sieht er alle mal aus und das ist im ersten Moment ja auch die Hauptsache!
Ich habe Euch die Entwicklung meines Kuchens mal fotografisch festgehalten. Ich glaube groß erklären muss ich da nichts. Für den KitKat-Kuchen nimmt man einfach seinen Lieblingskuchen, in meinem Falle einer mit Schokostreuseln, und glasiert diesen nach dem Backen mit Schokolade. Anschließend gibt man die Smarties oben drauf und lässt alles gut trocknen. Zum Schluss "klebt" man die Kitkats ebenfalls mit etwas Schokolade an den Rand des Kuchens an und bindet sie mit einem Band fest. Guten Appetit!
Habt ihr den Kuchen auch schon einmal gebacken? Hat er Euch geschmeckt?


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Glamour Shopping Week 2013

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Es wird an niemandem der sich auch annähernd mit Mode beschäftigt vorbei gegangen sein: Die Glamour Shopping Week steht an. Sie geht nun fast eine Woche lang und ich möchte mal ein kleines Fazit ziehen.
Es bieten nun wieder viele Shops Rabatte und sonstige Aktionen in Kooperation mit der Zeitschrift Glamour an. Man kann viel sparen, wenn man die Rabatte ausnutzt. Allerdings habe ich dieses Jahr meine Glamour Shopping Card noch nicht benutzt, aber so wirklich ist da nichts für mich dabei. Entweder haben die Shops, die mir zusagen einfach keine passenden Sachen für mich oder die Rabatte sind dieses Jahr oft man Mindestbestellwerte gebunden, aber meist bin ich einfach zu geizig um so viel Geld auszugeben. Daher bin ich mit der Glamour Shopping Week dieses Jahr eher nicht zufrieden, aber ich Liste trotzdem mal die Besten Angebote auf. 
* 20% bei H&M in den Geschäften: Zu H&M muss ich nicht viel sagen oder?
* 20% bei Kiko in den Geschäften und Online: Ich liebe die Mascara von Kiko und die Nagellacke, vielleicht komme ich noch dazu ihn einzulösen.
* 20% bei I am in den Geschäften: Ich muss mal schauen ob ich einen in meiner Nähe habe, ich würde mich   so darüber freuen, ich liebe die Sachen.
* 20% bei Rituals in den Geschäften und Online: Ich habe letztens meine ersten Rituals Produkte bekommen und liebe sie seitdem.
* 20% bei Vero Moda in den Geschäften und Online: Bei Vero Moda bin ich Stammkundin, daher kommt mir dieser Rabatt sehr gelegen.

Was sind eure liebsten Angebote? Wie seid ihr mit der diesjährigen Glamour Shopping Week zufrieden? Habt ihr die Karte zum Glühen gebracht?


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You're the apple to my pie.. Apple Pie Recipe

Mittwoch, 4. September 2013

Heute habe ich einen leckeren Apfelkuchen mitgebracht, den ich für den Sonntagscafe mit Oma letztens gebacken habe. Wir hatten so viele Äpfel übrig und da dachte ich an die schönen amerikanischen Apfelkuchen mit diesem Gittermuster und wollte auch so einen machen. Im Prinzip ist der Apfelkuchen ziemlich einfach, (sage ich das eigentlich bei jedem Rezept?) ihr müsst nur einen Mürbeteig herstellen und die Füllung für den Kuchen. Also packt eure Schüsseln, Rührbessen und was ihr sonst noch habt aus und los gehts!
Apple Pie

Für den Mürbeteig benötigt ihr: 
300g Mehl
150g warme Butter
100g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei


Die Zutaten vermengt ihr alle in einer Rührschüssel zu einem glatten Teig. Hierfür nehmt ihr zum Schluss am besten eure Hände, denn so geht es am allerbesten. Da der Teig nun sehr weich und alles andere als dehnbar ist, müsst ihr ihn etwa eine Stunde im Kühlschrank lagern. In der Zeit könnt ihr aber die Füllung vorbereiten.

Dafür benötigt ihr:

8 Äpfel (Boskoop)
1 Päckchen Vanillezucker
200 g Zucker
1 Päckchen Vanillepudding
800 ml Apfelsaft


Nun kommen wir zum Herzstück eures Apfelkuchens, der Füllung. Hier schält ihr zunächst die Äpfel und schneidet sie in kleine Stücke. Anschließend träufelt ihr sie mit etwas Zitronensaft ein, damit sie nicht braun werden. Den Apfelsaft erwärmt ihr in einem Topf auf kleiner Flamme, wenn er kocht gebt ihr den Zucker, Vanillezucker und den Pudding hinein, bis eine sämige Masse entsteht. Zum Schluss lasst ihr die Äpfel in der Masse langsam kochen.
Jetzt könnt ihr den Teig aus dem Kühlschrank holen und ihn auf der Arbeitsplatte schön ausrollen. Ich habe für die "Streifen" auf dem Apfelkuchen etwas vom Teig vorher abgeschnitten damit ich es später darauf legen kann. Mit dem glatten Teig kleidet ihr eine Form eurer Wahl aus, wichtig ist, dass ihr den Teig bis ganz oben zum Rand verteilt. Zum Schluss gebt ihr die Füllung in die Form und backt den Apfelkuchen etwa 60 Minuten auf 160°C Umluft. 
Ich hoffe euch hat mein kleines Rezept gefallen und wenn ihr Lust habt zeigt mir doch mal euer Lieblings Apfelkuchen Rezept!


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How to wear: White Skort

Dienstag, 13. August 2013

Der Skort-Post kam ja ziemlich gut an bei euch, da dachte ich mir ich mache das auch mal mit weißen. Das war ziemlich schwer für mich, da ich sonst nur helle Sachen mit dunklen Hosen trage und deshalb fast nur ganz helle Outfits kombinieren konnte. Aber ich habe 3 schöne Outfits euch heute mitgebracht.
Die Skort sind übrigens von Sheinside, die ich mir bestellte als der 2746 diese Skort von Zara zu bekommen scheiterte. Natürlich ist mir der Skort trotz abmessen viel zu klein,also falls jemand seinen Zara Skort loswerden will, nur her damit!
 Kette & Shirt: Ebay (ich finde dazu leider keine Links mehr), Skort: Sheinside, Ballerinas: H&M
 Shirt: Zara, Kette: Gina Tricot, Wedges: Deichmann, Skort: Sheinside

Shirt: Review, Kette: Claires, Wedges: Deichmann, Skort: Sheinside
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How to: DIY Flower Shorts

Donnerstag, 23. Mai 2013


Ich wurde nun schon öfter auf die Shorts mit dem Blumenmuster aus einem meiner letzten Posts angesprochen und wurde gefragt wie ich das gemacht habe. Deshalb dachte ich ich mache ein Tutorial für euch! Es ist gar nicht schwer und man muss auch kein Profi sein um sich so eine Shorts zu machen, ich bin auch kein Meister und es war erst eines meiner ersten Nähprojekte. Alles was ihr für dieses Tutorial benötigt seht ihr auf dem folgenden Bild. Der Stoff ist ein Handtuch was es aktuell bei Ikea gibt.

Nun werde ich in den folgenden Schritten erklären, was ihr tun müsst, dazu gibt es auch Bilder.
1. Zunächst nehmt ihr ein Blatt Papier und legt es auf die Shorts, ihr müsst nämlich die Größe einer Seite nehmen um darauf ein Schnittmuster zu fertigen.
2. Nun paust ihr die Umrisse der Seite ab und schneidet sie aus, nun habt ihr eure Schablone um das Schnittmuster auf den Stoff zu zeichnen. Ihr könnt aber auch ein Schnittmuster aus dem Internet verwenden und den Stoff so zuschneiden.
3. Anschließend nehmt ihr das ausgeschnittene Stück Papier und legt es auf den Stoff um mit einem Stift das Schnittmuster abzuzeichnen.
4. Nun zeichnet ihr um das Papier herum und übertragt so das Schnittmuster. Ich würde immer einen cm mehr einplanen, so kann man hinterher noch korrigieren und hat nicht zu wenig.
5. Anschließend habt ihr euer Schnittmuster und könnt den Stoff ausschneiden und aufnähen. Passt beim Nähen auf, dass ihr die Taschen nicht zunäht und macht möglichst kleine Stiche damit es nicht so auffällt.
6. Für eine Tasche schneidet einfach ein kleines Quadrat aus dem Stoff aus und näht es dann fest. Hier kann man gut Stoffreste verwenden und muss sie nicht wegschmeißen.
Eurer Kreativität ist dabei keine Grenzen gesetzt, ihr könnt alles mögliche miteinander kombinieren oder andere Stoffe wählen, viel Spaß dabei!



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Rezept: Erdbeerliebe

Montag, 29. April 2013

Eins was ich am Frühling so sehr mag sind Erdbeeren, sie zählen nicht nur zu fast den einzigen Früchten (okay genau genommen sind es gar keine Früchte), die ich essen kann, sie sind auch noch super lecker und machen Lust auf Sommer. Deshalb finde ich Erdbeerkuchen immer ganz toll! Ich habe heute ein Rezept für einen Erdbeerkuchen mitgebracht. Ich sage es gleich vorab: es ist nichts kompliziertes, aber er schmeckt super lecker.

Zunächst müsst ihr einen Bisquitboden backen, das geht recht einfach und schnell.
Ihr benötigt:
* 4 Eier
* 175g Zucker
* 1 Pck. Vanille Zucker
* 200g Mehl
* 2 TL Backpulver

Die Eier werden zunächst getrennt. Den Eischnee steif schlagen, anschließend gebt ihr Zucker und Vanille zucker dazu. Ist dies geschehen, gebt ihr das Eigelb hinzu und verrürt das ganze. Anschließend siebt ihr Mehl und Backpulver und rührt die beiden Zutaten mit einem Schneebesen ein. Nun ist der Teig schon fertig und darf bei 175° Umluft etwa 30 Minuten lang backen. Ihr könnt das in einer normalen Springform machen, oder auch in einer speziellen Bodenform, das würde ich empfehlen!

Nachdem der Boden abgekühlt ist, könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen. Ich nehme als "Unterlage" für die Erdbeeren immer selbstgemacht Erdbeermarmelade, aber auch mit Orangenmarmelade oder Quark schmeckt das richtig gut! Anschließend kommen die Erdbeeren oben drauf, man kann sie auch mit anderen Früchten kombinieren, je nachdem wie man es mag. Anschließend müsst ihr noch Tortenguss über den fertigen Kuchen geben, die Erdbeeren sollen ja nicht vom Kuchen plumsen! Ich habe dann noch ein bisschen weiße Schokolade als Deko auf den Kuchen gemacht, damit es noch ein bisschen schöner aussieht!

Falls ihr das Rezept mal ausprobiert, zeigt mir eure Kuchenkreationen, sowas interessiert mich immer brennend!



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How to: make your Blog more Beautiful

Freitag, 19. April 2013



Da der letzte How to Post so gut angekommen ist, habe ich mich entschlossen einen weiteren für euch zu schreiben. Bei diesem Post geht es um das Design des Blogs und wie ihr euren Blog schöner machen könnt. Es ist gar nicht so einfach, wenn man keine html-Kentnisse hat, aber ich finde diese Programmiersprache ist gar nicht so schwer und recht einfach zu durchschauen. Ich habe mir vieles selbst beibringen können und diese beiden Seiten haben mir dabei sehr geholfen, ich kann sie euch nur ans Herz legen: Copy Paste Love It's time to steal ideas.
Ich möchte euch nicht vorschreiben wie ein Design gut aussehen sollte, ich kann euch nur ein paar Tipps geben, die für ein gutes Design wirklich wichtig sind. Letztendlich entscheidet ihr wie euer Blog aussehen soll, da kann euch niemand reinreden!

Farbwahl:
Man muss sich zunächst überlegen, welche Farben angenehm für das Auge sind. Denn wenn das Blogdesign in den Augen wehtut und man keine fünf Minuten auf der Seite aushält bringen euch die tollsten Post nichts, niemand wird lange auf eurem Blog verweilen. Es bieten sich helle, pastellige Farben an, denn diese werden vom Auge als angenehm empfunden. Ich würde hier Weiß, Hellgelb, Hellgrau, Rosa oder Hellblau empfehlen, diese Farben wirken entspannend und so kann man auch länger als fünf Minuten auf dem Blog verweilen. Für die Schrift aber solltet ihr eine dunkle Farbe wählen, damit man alles gut lesen kann und nicht bis auf wenige Zentimeter an den Bildschirm ran muss um den Text lesen zu können. Hier empfiehlt sich ein dunkles Grau oder Schwarz.

Schriftarten:
Wie gerade schon angesprochen ist eine dunkle Schriftwahl sehr wichtig, damit alles gut lesbar ist. Was außerdem wichtig ist, ist eine klare Schrift. Texte mir schnörkeligen Schriftarten sehen vielleicht schön und romantisch aus, aber sind auf Dauer sehr schwierig zu lesen und anstrengend. Für die Texte sollte man eine einfache Schrift wählen, die möglichst frei von Serifen sind (das sind die kleinen Häkchen an den Buchstaben), hier bieten sich die Klassischen Schriften wie Arial, Calibri oder Georgia an. Des Weiteren solltet ihr nicht mehr als drei Schriftarten benutzen. Eine Schriftart kann man für den Header und/oder die Überschrift der Posts wählen, eine für den normalen Fließtext und eine für den Rest, wie die Sidebar oder das Menü. Zu viele Schriften lassen den Blog unruhig und unstrukturiert wirken.

Header:
Der Header ist das Aushängeschild des Blogs, ihr könnt einen Header mit einem Ladenschild im realen Leben vergleichen. Es empfiehlt sich dort den Titel des Blogs hinein zu schreiben, damit die Leser wissen welchen Blog sie nun „betreten“. Außerdem finde ich es wichtig, dass wenn man in seinem Header Bilder verwendet, man nur seine eigenen verwendet! Es kann unter Umständen nicht nur teuer werden, da es nicht erlaubt ist fremde Bilder ohne die Erlaubnis des Erstellers zu verwenden, man weckt damit auch eine falsche Erwartungshaltung. Wie oft habe ich bei Blogs den Header gesehen und gedacht: „ Wow das ist aber ein toller Blog, schöne Bilder!“ Und wurde dann total enttäuscht, weil die Bilder aus dem Internet waren und der Blog einen ganz anderen Inhalt und ein anderes Niveau hatte, anders als die Bilder im Header versprachen. Bitte seid ehrlich und weckt keine falschen Hoffnungen, so hart wie das klingt! 

Hintergrund:
Auch der Hintergrund ist wichtig für ein gelungenes Blogdesign. Er sollte ins Gesamtbild passen und sich eher im Hintergrund halten, also nicht dominant oder besonders bunt. Die meisten Blogger bevorzugen einen neutralen Hintergrund ohne Muster in den oben genannten Farben. Man kann aber auch schlichte Hintergründe mit leichtem Muster benutzen, das finde ich ganz schön und finde auch, dass es sich etwas von dem Einheitsbrei der Blogger abhebt. Doch auch hier gilt: Weniger ist mehr! Zu viele oder zu deutliche Muster lenken nur ab, der Hintergrund sollte lediglich eine Unterstützende Position einnehmen, keine dominante. Hier findet ihr eine schöne Auswahl an Hintergründen, ich habe meinen ebenfalls von der Seite.  

Bleibt euch treu!
Letztendlich bringen euch die ganzen hilfreichen Tipps nichts, wenn ihr euch selbst nicht treu bleibt. Ihr müsst immer daran denken, den Blog führt ihr nur für euch, nicht für irgendwelche Follower, Geschenke oder andere Dinge. Der Blog soll eure Persönlichkeit wiederspiegeln und ein Teil von euch werden. Deshalb sollte auch das Blogdesign euren Vorstellungen und eurer Persönlichkeit entsprechen, das ist sehr wichtig!

Nun sind wir schon am Ende angelangt und ich hoffe euch hat auch dieser Post gefallen! Ich überlege die ganzen Tipps zusammen zu fassen und sie dann als PDF-Datei zur Verfügung zu stellen. Ist da Interesse?
Ich freue mich auf eure Antworten!




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